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Ein Abend ohne Meine Frau

Zu Weihnachten, es war unser 20jähriges und Claudias 39. Geburtstag, schenkten wir uns mal keine teuren Präsente, sondern etwas sehr persönliches und prickelndes. Jeder schrieb einen sexuellen Wunsch auf, den der andere dann zu erfüllen hatte. Claudia hatte einen typischen Frauentraum, romantischen Sex am Strand, mit rauschenden Wellen und kitzelndem Sand unter wärmender Sonne. Meine Gedanken seien typisch Mann, wie Claudia schnippisch bemerkte, denn ich hatte notiert: Ìch will mit Dir in einem Sex-Kino schlafen, wo uns alle zusehen können.`

Claudias Traum ging an einem nahegelegenen Baggersee in Erfüllung, aber bei meinem wehrte sich Claudia, das sei doch verrückt, das mache sie nicht, das ist unanständig. Ich ließ sie maulen und sträuben und kundschaftete derweilen die Sexkinos der weiteren Umgebung aus. Es erwies sich als ziemlich schwer, ein richtiges Pornokino zu finden, die meisten dieser Etablissements hatten inzwischen auf Einzel-Videokabinen umgestellt. Letztlich gab es nur ein wirkliches Kino mit klassischen Sitzreihen, ein heruntergekommenes Relikt aus den frühen 60ern. Beim Inspizieren der Örtlichkeiten sprach mich der Filmvorführer an, Dennis, ein etwas verlebt aussehender ca. 25jähriger. Ich rückte, auf seine sehr direkten und eindeutigen Nachfragen hin, mit der Wahrheit heraus, dass ich ein Kino für meine Frau und mich suche. Grinsend erklärte Dennis, dass dann nur der Freitag Abend für uns in frage käme, denn hier würden sich nicht wenige eher jüngere Singlemänner und Familienväter unter die älter
en Herren mischen, Samstag wäre Rentnerabend. Freitag also. Heruntergekommen? Ja, aber für unser Vorhaben perfekt.

Claudia überfiel mich am Freitag Mittag, als ich vom Büro nach Hause kam mit der Bemerkung, dass sie wohl morgen ihre Tage bekommen dürfte, wir also heute noch Sex haben sollten. Normalerweise ist sie beim Thema Sex nicht im Ansatz so offen, sondern eher verklemmt, aber direkt vor ihrer Periode spürt sie doch eine gewisse Hitze aufsteigen. Natürlich nutzte ich den Augenblick und hielt ihr meinen Weihnachtswunsch vor die Augen. Claudia schnaufte tief durch und sagte überraschend ´Also gut, wenn Du ein Kino gefunden hast, können wir drüber reden`. Hatte ich und nun gab es kein zurück mehr, ich ließ nicht locker und schließlich stimmte Claudia zu, heute Abend das Kino mal ´unverbindlich´ zu besuchen.

Claudia betrieb nun ausgiebige Körperpflege, rasierte sich die Beine und den kompletten Schambereich. Ich genoss den tollen Anblick auf ihren schlanken, eingeölten Körper. Ihre langen Beine, ihren großen (nicht dicken!) runden Knack-Po. Ihre mittelgroßen Brüste hingen ein wenig, die steil abstehenden, harten, langen dunkelroten Brustwarzen hatten eine beinah hypnotische Wirkung, ebenso ihre unverhüllten, sehr großen Schamlippen, die regelrecht zum daran ziehen herausforderten. Claudia war sichtlich begeistert, dass sie mich so sehr erregte. Sie spielte gar ein wenig mit ihrer sexuellen Ausstrahlung und geriet spürbar in eine knisternde Stimmung.

Sie zog ihre halterlosen schwarzen Netzstrümpfe an, rollte sie langsam nach oben. Dann zwängte sie sich in ihre schwarze Büstenhebe, ein BH, bei dem die Körbchen nur aus 2 dünnen Bändchen bestehen, zwischen denen sich der so gestützte Busen hindurchreckt, einen regelrecht anzuspringen scheint. Ich schloß ihren Kleiderschrank `mehr brauchst du nicht, zieh einfach deinen langen Mantel an´. Alles protestieren half nicht, ich blieb hart. So schlüpfte sie in den engen Mantel (natürlich hochgeschlossen) und high-heels und wir verließen das Haus.

Gegen 21 Uhr erreichten wir das Kino, bunte Leuchtreklame erhellte die Nacht. Dennis erkannte mich wieder und meinte `heute ist´s ziemlich voll, wenn ihr etwas Bewegungsspielraum braucht, geht am besten in die erste Reihe, außerdem sieht euch da jeder`. Claudia umklammerte meine Hand noch fester, als ich sie in den dunklen Saal zog. Überall in den Sitzreihen waren schemenhaft Männer zu erkennen, auf der großen Leinwand küsste eine Frau mit 2 Männern herum, laute Fick-Musik. Ich zerrte Claudia weiter und wir setzten uns in die leere erste Reihe, links neben den Mittelgang. Claudia saß starr neben mir, fand es sichtlich ekelhaft, wie die Frau auf der Leinwand einem Mann den großen Schwanz heftig lutschte, ihren Blick abwenden konnte sie aber auch nicht. Inzwischen leckte der 2. Mann die stöhnende Frau.

Ich öffnete langsam den Reißverschluß von Claudias Mantel, Stück für Stück zog ich ihn herunter, ehe Claudia reagierte, war ihr Mantel komplett offen. Sofort beugte ich mich hinüber unter küsste sanft ihre Brustwarzen. Eher halbherzig versuchte Claudia mich weg zu schieben, ich küsste weiter, ihre Warzen standen wie eine Eins. Zärtlich streichelte ich nun noch ihre Vagina, rieb langsam meine Finger darüber. Claudia schloß kurz die Augen und schnaufte tief. Von der Leinwand kam nun wildes Gestöhne, die 2 Männer besorgten es der Pornoschlampe im Sandwich, die Frau kam zu einem irren Orgasmus, blies den beiden nun die Schwänze und schluckte das Sperma hinunter. Claudia hatte dies mit Geilheit im Blick beobachtet, stöhnte immer wieder leise auf und wollte nun den Mantel ausziehen. Irgendwie kam sie im Sitzen nicht aus den Ärmeln heraus, sagte `ach, scheiße, was soll´s´, stand auf und drehte sich mit dem Gesicht zum Publikum, ging einen Schritt in den Mittelgang hinein und ließ ih
ren Mantel auffällig fallen, stand nun wie die perfekte Sünde in Netzstrümpfen und Büstenhebe da und kam zu mir zurück.

Ich war fassungslos, denn damit hätte ich niemals gerechnet, niemals. Aber ich war auch sehr erregt und wir küssten uns leidenschaftlich. Da spürte ich eine Hand, die sich an mir vorbeischlängelte und Claudias Busen massierte, augenblicklich stöhnte Claudia auf, noch ihre Zunge tief in meinem Mund. Da noch eine Hand. Plötzlich drückte jemand gegen unsere Münder. Ein dicker, ziemlich langer Schwanz, der zu einem ungefähr 50jährigen, großen sportlichen Mann gehörte. Ich wich einen Schritt zurück. Sofort lutschte Claudia die Eichel, wild, geil. Zwei andere Männer, beide jünger, zogen an Claudias Brustwarzen. Der kleinere, dickliche, bückte sich und begann, Claudias Vagina ausgiebig auszuschlecken, Claudia registrierte dies mit einem brünftigen Stöhnen. Der andere Mann hatte inzwischen seinen Hose ausgezogen und drückte seinen eher kleinen Schwanz in Claudias Hand, die sofort mit unkontrolliertem Wichsen startete.

Ich stand inzwischen in der dritten Reihe, denn Claudia und ihre drei Schwänze waren von mindestens 10 wichsenden Männern umringt. Der kleine Dicke schob nun seinen überraschend wohlgeformten Schwanz in Claudias Muschi, fickte schnell stossend, beide stöhnten geil. 2 weitere Männer ließen sich von Claudia ihre steifen Prügel blasen. Die Szene war beinahe nicht auszuhalten, als Grunduntermalung die lauten Sexgeräusche des Pornofilms, dazu tief brummende wichsende Männer und das wilde Gestöhne meiner Frau, die wie losgelassen wirkte. Der Dicke knallte meine Frau nun regelrecht durch. Claudia war nicht mehr in der Lage, gleichzeitig weiter zu blasen oder –wichsen, schrie einfach laut und wild. Endlich wurde sie von einem heftigen Orgasmus geschüttelt, versuchte zu Atem zu kommen, während der Dicke tief in sie abspritzte.

Davon erregt, kamen kurz hintereinander mehrere Männer und schossen ihre Ladungen auf Claudias Bauch, ihre Brüste und in ihr Gesicht. Jetzt konnte die Situation kippen, denn Claudia hasst es, wenn sie auch nur einen Mini-Spermatropfen abbekommt. Doch Claudia war viel zu erregt und schleckte die abgespritzten Schwänze leidenschaftlich sauber. Nun kniete sie sich auf den Boden, stützte sich mit den Armen auf dem Kinositz ab und der Sportler fickte sie von hinten, ihrer Lieblingsstellung, durch. Claudia war extrem erregt. Immer wieder wurde ihr Stöhnen von lauten `Ja! Ja!`-Rufen unterbrochen. Der nächste Mann kam stöhnend und schleuderte eine dicke Ladung auf Claudias Rücken und in ihre Haare. Sportler zog Claudia grob herum und sie stützte sich nun auf dem Boden ab. Es fiel ihr anscheinend sehr schwer, die schweren Stösse abzufedern, Sportler fickte wirklich gnadenlos, Claudia schrie völlig unkontrolliert. Da packte Dennis Claudia an den Haaren, riss ihren Kopf hoch und steckte
ihr seinen gepiercten Schwanz in den Mund.

Nun war ihr Stöhnen gedämpft und Dennis wichste seinen Schwanz, indem er Claudias Kopf darauf hin- und herschob, schnell und hart. Dennis schnauft tiefer und explodierte laut grunzend, aus Claudias Mund lief eine Riesenmenge Spuckespermagemisch. Der Sportler steckte Claudia zwei Finger in den Arsch und fickte sie nun gleichzeitig in beide Löcher. Er gab noch immer Vollgas und schwitzte stark, kein Wunder bei dieser Höchstleistung. Claudia war nicht mehr sie selbst, sie schrie, stöhnte, brüllte, warf ihren Kopf hin und her und schlug mit einer Hand auf den Boden. Endlich wurde sie still, der Megaorgasmus nahm ihr den Atem, sie sank auf den Teppich und blieb dort lautlos liegen, lediglich ihr Unterleib zuckte immer wieder nach. Nach endlosen Sekunden holte sie plötzlich lautstark und tief Luft und sagte mit zittriger brüchiger Stimme `Das-war-so-geil-oh-schatz-so-geil´.

Doch noch nicht vorbei. Sportler setzte sich auf sie und drückte sein triefendes dickes Rohr in Claudias Arschloch. In einem Zug, vollständig. Claudia wimmerte um Gnade, da sie nicht mehr konnte. Doch Sportler stieß zu. Erst langsam und sanft, dann stärker und schließlich mit weit ausholender Bewegung. Er drehte Claudia auf die Seite, legte einen Arm unter ihren Kopf und fickte sie gleichmäßig durch. Mit dem anderen Arm quetschte er ihren Busen, zwickte er ihr in die steifen Brustwarzen. Claudia war wieder erregt, wollte es aber nicht zugeben und presste ihre Lippen fest aufeinander. Da ließ Sportler den Busen los und zog an Claudias Schamlippen. Augenblicklich rutschte Claudia ein tiefes Stöhnen heraus. Nun massierte Sportler geschickt Claudias Kitzler, während er sie gekonnt in den Arsch fickte. Sportler stöhnte nun ebenfalls, als Claudia voller Geilheit seine Fickbewegungen mit kraftvollen Hüftschwüngen verstärkte. Die beiden fickten sich gegenseitig dem Höhepunkt entgegen
. Sportler kam laut schreiend, dass ein Mann einen so intensiven Orgasmus haben kann, war mir neu. Claudia wurde dadurch so erregt, dass sie ebenfalls kam, mit einem langgezogenen, leisen Schrei. Die herumstehenden Männer applaudierten Claudia begeistert, doch nur von Sportler ließ sie sich die Handynummer geben…

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