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Erotische Geschichte – Fotoshooting

Gedankenverloren stehe ich unter der Dusche und träume vor mich hin. Gleich zum Fotographen. Mal sehen, wie die Fotos werden. Ich hatte zum Geburtstag von meiner besten Freundin einen Gutschein für Professionelle Fotos bekommen. Der Termin war in einer Stunde und ich wollte mich noch frisch machen. Die Wärme war nicht auszuhalten, ganz Deutschland schwitzte unter der heißen Julisonne. Ich drehte das Wasser ab und stieg aus der Dusche. Ich trocknete schnell meine Haare, bürstete sie und steckte sie hoch. Dann griff ich nach dem großen Handtuch, trocknete meinen leicht molligen Körper ab. Ich ging splitternackt durch die Wohnung ins Schlafzimmer, und zum Kleiderschrank. In dem großen Spiegel betrachtete ich mich. Alles in allem sag ich eigentlich nicht schlecht aus: mein hellbraunes Haar war mittlerweile bis zur Hälfte meines Rückens gewachsen, meine haselnussbraunen Augen strahlten, meine Lippen waren weich und sinnlich geformt. Ich war etwa 1,70 m groß und hatte einen kleinen
, aber kaum sichtbaren Bauch. Meine Brüste wiesen eine schöne 80B auf. Na ja, es war schon fast C. Mein Hintern war knackig-rund und passte genau zum Rest meines Körpers. Ich streifte mir meinen schwarzen, leicht durchsichtigen String über und griff nach dem dazu passenden BH. Ich griff nach hinten, verschloss ihn und richtete meine Oberweite. Ui, unter dem schwarzen Stoff konnte man ja alles klar erkennen. Ich zuckte mit den Schultern und zog mir meine  hellblauen Hotpants an. Knöpfte den Jeansstoff zu. Griff nach dem weißen Shirt, zog es mir über den Kopf. Da es mir etwas zu groß war, machte ich vorne einen Knoten ins Shirt, so dass ich etwas nackte Haut zeigte. Meine gebräunte Haut sollte ja auch mal etwas zur Geltung kommen. Ich setzte mich aufs Bett und zog mir meine weißen Stoffschuhe an. Ich öffnete wieder meine Haare und streifte mir durchs Haar. Schon wieder fast trocken. Ich ging zur Tür, nahm meinen Schlüssel und machte mich auf den Weg zum Fotostudio. Mein Fußket
tchen glänzte in der Sonne. Ich schloss mein Auto auf, riss die Tür auf und weichte erstmal zurück. Mann, war da ne Hitze drin. Ich stieg ins Auto und kurbelte das Beifahrerfenster ganz auf. Wie gut, dass ich noch ein paar Minuten länger Zeit hatte, so dass die Hitze ein wenig aus meinem Auto weichen konnte. Nach ein paar Minuten stieg ich dennoch ein, schloss die Tür und fuhr los. Eine viertel Stunde später kam ich am Fotostudio an. Ich sah noch einmal in den Rückspiegel, checkte mein Aussehen. Alles okay. Ich stieg aus, schloss mein Auto ab, steckte den Schlüssel in die Hosentasche und ging ins Gebäude. Das Studio lag in der 2. Etage und war gut belüftet. Eine angenehm kühle Luft empfing mich. „Hallo?“, fragte ich, als ich keinen an der Theke vorfand. „Ist hier jemand?“ „Hier hinten“ rief eine weiche Männerstimme aus einer der hinteren Räume. Ich ging dem Klang der Stimme nach. „Sie müssen Tina sein“, meinte der Mann. Ich nickte. Er stellte sich als Tim vor, sagte mir, das
s er der Fotograph sei. Er erzählte mir, dass er meine beste Freundin gut kannte und sie ihm viel von mir erzählt hatte. „Und? Freust du dich schon auf dein erstes erotisches Fotoshooting?“, fragte er mich lächelnd. Ich wurde kreidebleich. „Was? Ein erotisches Fotoshooting??“ Tim nickte und fragte: „Ja, hat sie dir das etwa nicht gesagt?“ Völlig perplex konnte ich nur mit dem Kopf schütteln. „Ich konnte doch jetzt nicht einfach wieder gehen, oder?“ dachte ich bei mir. Tim sah mich an. „Keine Panik! Wir gehen nur soweit, wie du es willst. Weiter nicht. Wenn du etwas nicht magst, lassen wir es.“ Na, das beruhigte mich schon wieder ein ganzes Stück. Verlegen lächelte ich ihn an: „ Sorry, aber damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Sieht Anna ja auch wieder ähnlich, dass sie mir so was nicht vorher sagt!“ Tim lachte. Irgendwie ein erotisches Lachen. Erst jetzt viel mir auf, wie gut gebaut er war. Er war einen Kopf größer wie ich, war braun gebrannt. Man sah, dass er Muske
ln hatte, aber sie waren nicht völlig sichtbar. Nach meinem Geschmack. Sein schwarzes Haar war streichholzkurz und seine grünen Augen glänzten wie Smaragde. Er trug ein weißes, ärmelloses Shirt und schwarze Jeans. Was für ein Mann. „Wollen wir dann nun anfangen?“ fragte er. Grinsend fügte er noch hinzu, dass er sich sicher sei, dass es mit Sicherheit tolle Fotos werden würden. Ich lächelte. Er meinte, dass wir erstmal normale Fotos machen würden, damit er sehen konnte, wie ich mich vor der Kamera machte und ich mich an die Kamera gewöhnen konnte. Ich stellte mich hin und er fotografierte mich in verschiedenen Positionen. Ich gewöhnte mich schnell an die Situation. Ich wusste nicht, was es war, doch irgendwie erregte es mich, so abgelichtet zu werden. Ich begann mit der Kamera zu spielen. Langsam öffnete ich den Knoten in meinem Shirt, hob es Stück für Stück an. Tim war hellauf begeistert, nahm die Kamera vom Stativ und begann wie wild an zu knipsen. „Ja, das machst du super.
“, meinte er hinter seiner Cam. Ich schlüpfte erst aus dem einen, dann aus dem anderen Ärmel. Langsam zog ich mir das Shirt aus und mein schwarzer, durchsichtiger BH kam zum Vorschein. Tim war begeistert. Er machte mir Komplimente, die mir sehr schmeichelten. Ich drehte ihm den Rücken zu und sah ihm über die Schulter hinweg, direkt in die Kamera. Sah ihn lüstern an. Griff nach hinten und öffnete meinen BH. Langsam wurde sein Hals trocken. Leicht heiser meinte er: „Wow, das machst du wirklich super. Du bist wirklich ein heißer Blickfang!“ Ich zwinkerte ihn an, drehte mich ihm zu, streifte erst den einen und dann den anderen Träger von meinen Schultern. Doch hielt ich den BH noch an seinen Platz fest. Lächelte in die Cam. Langsam, Stück für Stück, ließ ich den BH von meinen Brüsten gleiten. Als der BH ganz verschwunden war, setzte ich mich auf einen Stuhl, und machte ein Hohlkreuz. Er knipste mich von der Seite. Mann, langsam wird die Hose zu eng, dachte er. Das war ihm ja noc
h nie passiert. Meine Hände glitten über meinen Oberkörper und ich schloss die Augen. Mit gespreizten Beinen drehte ich mich ihm zu. Öffnete meine Hotpants. Langsam. Knopf für Knopf. Ich warf den Kopf zurück. Genoss seine heißen Blicke und das Blitzlicht auf meinem heißen, jungen Körper. Das Fotoshooting erregte mich mehr und mehr. Ich stand auf, drehte ihm meinen Hintern zu und zog mir ganz langsam die Hotpants vom Hintern. Sah ihn über die Schulter her an und bemerkte plötzlich, dass er eine riesige Beule in der Hose hatte. Ich lächelte ihn an und kickte mit einem Fuß meine Hose weg. Setzte mich wieder hin. Spreizte die Beine und ließ ihn einen Blick auf meinen String werfen. Ich beugte mich leicht vor und nahm meine Brüste in die Hände. Hob sie an. Trotz der kühlen Luft in dem Studio, begann Tim an zu schwitzen und so langsam bekam er Probleme, die Cam zu halten. Er kam näher. Und näher. Und näher. Er stand direkt vor mir. Erregt wie ich war, sah ich ihm auf seine Beule.
Frech streichelte ich einmal darüber und vernahm ein Stöhnen von ihm. Das führte dazu, dass ich den Rest meiner Hemmungen völlig verlor, ihn an mich heranzog und seine Jeans öffnete. Er war überrascht, aber auch so geil, dass er mich ohne Widerworte gewähren ließ. Ich zog ihm seine Jeans mitsamt der Boxer herunter und mir sprang sein hartes Ding entgegen. Er hörte auf zu knipsen. Stöhnte auf, als ich die Spitze seines Luststabes in meinen Mund nahm und leicht drüber leckte. Immer mehr seines Schwanzes verschwand in meinem Mund und ich begann an ihm zu saugen. Lutschte an ihm wie an einem Eis entlang. Oh Gott, schmeckte dieser Mann herrlich. Ich nahm seinen Schwanz in die Hand und fing an, ihn im Takt meiner Blasbewegungen zu wichsen. Er glitt aus mir und ich lecke an seinen Eiern. Tim konnte nur noch stöhnen. Stand vor mir, mit geschlossenen Augen und genoss. Ich wurde heißer. Wilder. Schneller. Da zog er mich plötzlich zu sich hoch, küsste mich wild und leidenschaftlich. Se
ine Hände wanderten über meinen heißen Körper, hin zu meinem Hintern. Griff mir unter meinen Arsch und hob mich leicht an. Ich schlang meine Arme um ihn und er hob mich hoch. Meine Beine schlangen sich um seinen Körper. Er trug mich hin zum Tisch, wo lauter Paperkram lag. Mit einer Armbewegung war alles Papier auf dem Boden und er legte mich auf den Tisch, der angenehm kühl war. Tim küsste mich, mit seiner Zunge wanderte er zu meinem Brüsten. Nahm sie in den Mund, saugte und leckte an ihnen. Ich merkte, wie erregt er war. Wir wurden wilder und wilder. Und es erregte mich noch mehr, als ich daran dachte, dass doch jederzeit jemand durch die Tür kommen könnte. Diese Gefahr, erwischt zu werden. Ich verlor meine Gedanken völlig, als er mir meinen Hintern anhob und mit einem Ruck den String auszog. Er kniete sich vor mich, spreizte meine Beine und begann mich voller Leidenschaft zu lecken. Seine Zunge fuhr mir durch meine Spalte. Ich stöhnte vor Wollust auf. Räkelte mich unter se
iner heißen Zunge. „Oh Gott! Ich komme!“, stöhnte ich. Er wurde wilder. Fordernder. Mein Orgasmus stieg rasend in mir hoch und erfüllte meinen gesamten Körper mit einem wohligen Kribbeln. Er kam hoch, leckte mir über meinen Bauch hoch zu meinen Brüsten. Massierte sie mit beiden Händen. Seine Schwanzspitze berührte mein Lustzentrum. Es war elektrisierend, diese Berührung. Langsam glitt er wie von selbst zwischen meine Schamlippen in mich. Er stieß ihn in mich. Dieses Gefühl, ihn in meiner nassen, heißen Spalte zu haben, machte uns beide verrückt. Er begann mich zu ficken. Wurde schneller und schneller. Hielt meine Beine fest. Wurde wilder und wilder. Er konnte sich kaum noch halten. Ich stöhnte vor Geilheit und Begierde lauter. Wollte nur noch eins: dass mich dieser Mann immer weiter fickt! Er war kurz vorm kommen, doc er hörte auf. „Noch nicht!“ meinte er, half mir vom Tisch und setzte sich auf den Stuhl. Winkte mich zu ihm. Ich setzte mich verkehrt herum auf ihn. Steckte se
inen geilen Schwanz in meine nasse Geilheit. Fing an, ihn zu reiten. Wurde schneller. Von hinten umarmte er mich, massierte meine Brüste. Zwirbelte sanft meine Nippel. Wilder und schneller ritt ich mich zu meinem zweiten Orgasmus. Ich musste mich zusammen reißen, nicht zu schreien. Wir standen auf, ich beugte mich auf den Tisch und er führte ihn mir wieder ein. Wild und leidenschaftlich nahm er mich von hinten. Er stieß mich heftig, schnell und gierig. Seine Hände wanderten über meinen Rücken und hielten sich an meinen Schultern fest. „Jetzt!“, stöhnte er laut. Sein Schwanz begann zu zucken und sein heißer Saft füllte mich aus. Völlig außer Atem, legte er seinen Kopf einen Moment lang auf meinen Rücken. Sein heißer Atem kitzelte meine schweißnasse Haut. Langsam beruhigten wir uns wieder. Er lächelte mich an: „Das war atemberaubend, Süße! So was passiert mir eigentlich nie! Aber du hast was an dir, was mich einfach schwach machte!“ Ich grinste. Zwinkerte ihn an. „Geht mir gen
auso“, sagte ich, immer noch leicht außer Atem. Er sah mich an: „Wenn ich dich so sehe, könnte ich glatt noch mal! Du strahlst so eine Sinnlichkeit aus, die mich glatt umhaut!“ Doch ich zog mich langsam wieder an. Als ich fertig war und bereit war, zu gehen, fragte er mich:“ Können wir das wiederholen?“ Ich antwortete: „Das hoffe ich doch!“ und verschwand

Hier sehen sei einige Bilder von diesem Erotischen Fotoshooting : deutschertube.com

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