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Geile Ehefrau Teil 1

Das ganze hat vor etwa 4 Jahren angefangen, auf einer kleinen Feier in meiner Firma. Ich war 36 und habe mich mit einem Kollegen namens Bernie eingelassen. Der war gerade 30 geworden und hat ne kleine Sause gestartet. Ich hatte etwas zu viel getrunken und Bernie bot sich an, mich nach Hause zu fahren. Im Auto fragte mich Bernie ob ich noch etwas Zeit hätte oder gleich nach Hause wollte. Wir blicken uns an und dachten wohl beide das gleiche. Also sagte ich zu ihm, dass ich eigentlich noch nicht müde wäre und er solle noch ein bisschen durch die Gegend fahren. Irgendwie landeten wir auf einem Wanderparkplatz. Bernie machte das Auto aus und meinte, ob ich Lust hätte, ein paar Schritte zu gehen. „ Ja, die frische Luft wird mir gut tun“ gab ich zurück und wir stiegen aus. Bernie legte gleich seinen Arm um meine Schulter wo sie aber nicht lange blieb. Seine Hand wanderte wie zufällig langsam abwärts und lag schließlich auf meinem Hintern. Langsam fing er an, meine Po backen zu knet
en. Ich ließ ihn gewähren, war schon ein tolles Gefühl, nach Jahren wieder mal einen anderen Mann zu spüren. Bernie merkte, dass mir seine Berührungen gefielen und stellte sich vor mich hin.
Er fing an, meinen Hals zu küssen und mir liefen leichte Schauer über meinen Rücken. Ich konnte ein leichtes Stöhnen nicht unterdrücken und plötzlich spürte ich Bernies Zunge in meinem Mund. Ich erwiderte seinen Kuss und wir küssten uns lange und leidenschaftlich. Bernies Hand wanderte unter meinen Rock und er streichelte sanft über meine nackten Schenkel. (ich hatte an dem Abend nur Rock, Bluse, Slip und BHs an) Ermutigt, weil ich mich nicht wehrte, schob er seine Hand unter meinen Slip und strich leicht mit seinem Finger über meine Schamlippen. Als er an meinem Kitzler angekommen war, massierte Bernie ihn kräftig mit seiner Fingerspitze. Es war als wenn sich eine Schleuse öffnete, meine Musche war auf einmal tropfnass. Er steckte zwei Finger in meine Fotze und fing an, mich langsam zu ficken. Mit seinem Daumen streichelte er weiter über meinen Kitzler. Es dauerte auch nicht lange, bis sich bei mir ein heftiger Orgasmus ankündigte. Als Bernie das merkte, wurden seine Fickbew
egungen schneller und härter und mir kams mit gewaltigen Wellen. Mir wurde etwas schwach in den Beinen und ich schlug vor, uns auf eine Bank zu setzen.
Kaum saßen wir, fing Bernie an, meine Bluse aufzuknöpfen. Nachdem er mich davon befreit hatte, öffnete er meinen Bh und zog ihn von meinen Schultern. Sofort fing Bernie an, abwechselnd an beiden Nippeln zu saugen, während seine Hand meine Titten knetete. Nach ein paar Minuten stand Bernie auf, öffnete seine Hose und ließ sie zu Boden fallen. Nachdem er sich auch seines Slips entledigt hatte, stellte er sich vor mich hin und meinte, das ich ihn nun auch ein bisschen verwöhnen solle. Ich war so geil, das ließ ich mir nicht zweimal sagen, zumal Bernie einen Prachtschwanz zu bieten hatte. Er war etwas grösser als der von meinem Mann, ich schätze so ca. 20 cm hatte er schon zu bieten. Ich küsste ihn sanft auf seine Eichel, um gleich danach seinen Riemen in meinem Mund verschwinden zu lassen. Während ich Bernies Schwanz blies, massierte ich seine Eier und er fing schon bald an, laut zu stöhnen. Er nahm meinen Kopf in seine Hände und fing seinerseits an, mich heftig in den Mund zu f
icken. Kurz bevor er kam, zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und sagte, komm ich will dich ficken. Er zog mich von der Bank, fasste mit den Händen unter meinen Rock und zog mir den Slip aus. Dann sagte er mir, ich solle mich umdrehen und meine Hände auf die Banklehne legen. Er trat hinter mich, spreizte meine Beine und schob seinen Schwanz langsam in meine Musche. Nachdem er ihn einige Male vorsichtig hin und her bewegt hatte, so dass sein Riemen schön nass von meinem Saft war, zog er sich zurück. Bernie umfasste meine Hüften, platzierte seine Eichel zwischen meinen Schamlippen und stieß seinen Schwanz mit aller Kraft in meine Fotze. Ich schrie, anfangs vor Schmerz und gleich darauf vor Lust, doch Bernie ließ sich nicht stören, er fickte mich weiter mit schnellen und heftigen Stößen. Mein Orgasmus ließ dann auch nicht lange auf sich warten, ich kam sehr heftig und lange. Doch die Stellung wurde mir langsam etwas unbequem, so sagte ich zu Bernie, er solle sich auf die Bank
setzen. Ich setzte mich mit dem Rücken zu seinem Gesicht auf seinen steifen Schwanz und fing an, ihn zu reiten. Bernie griff mit seinen Händen an meine Titten und begann, sie fest zu kneten. Zwischendurch ließ ich mein Becken auf seinem Ständer kreisen, dann wieder ritt ich ihn und nach einer Weile stöhnte Bernie, „geh runter, ich komme gleich“. Ich war so dermaßen geil, das ich meine Reitbemühungen noch verstärkte und so schoss Bernie mir eine gewaltige Ladung Sperma in meine Musche. Sein heißer Saft brachte mir auch noch mal einen heftigen Höhepunkt und total fertig lehnte ich meinen Rücken an seine Brust. Nach einer Weile lösten wir uns voneinander und nachdem mich Bernie noch einmal zärtlich geküsst hatte, zogen wir uns an, gingen zurück zum Auto und Bernie brachte mich heim.

Zum Abschied küssten wir uns noch einmal sehr innig und Bernie wollte schon wieder zwischen meine Beine. Sanft, aber bestimmt, schob ich seine Hand weg und sagte ihm, das es zwar sehr schön mit ihm war, aber ein Wiederholung gäbe es nicht, weil ich meinen Mann sehr liebe. Das verstand Bernie auch und wir sind heute noch sehr gute Freunde.

Als ich gegen 2 Uhr morgens nach hause kam, schlief meine Mann schon. Ich hatte ein sehr schlechtes Gewissen deswegen und hab meinem Mann Jürgen am anderen Morgen beim Frühstück alles gebeichtet. Er hörte sich mein Geständnis in Ruhe an, sah mich dann lange an uns sagte „weißt du, eigentlich müsste ich enttäuscht und wütend sein, komischerweise macht mich der Gedanke, das vor ein paar Stunden ein anderer dich gevögelt hat, total gütlich hätte dir gern dabei zugesehen“. Mit allem hatte ich gerechnet, aber nicht mit so einer Reaktion. Ich wusste nicht, wie ich darauf reagieren sollte, und hab ihn gefragt, ob er etwas pervers wäre. Er gab mir grinsend zur Antwort, „erinnerst du dich an den Pornofilm den wir vor ein paar Wochen gesehen haben?“ Ich fragte ihn, ob er den meinte wo der Ehemann seine Frau im Bett mit einem anderen Mann beobachtet habe und das auch noch geil fand. Er meinte, ja genau den und seit dem stelle er sich vor, das mit mir auch mal zu machen.

Ich muss dazu kurz was anmerken:Der Mann kam früher als sonst nach hause und hat seine Frau mit einem anderen im Bett erwischt. Aber statt auszurasten hat er die beiden eine Weile beobachtet und ist dann ins Zimmer gegangen und hat mitgemacht. Die Frau war anfangs ziemlich erschrocken weil plötzlich ihr Mann da war, hat aber schließlich eingewilligt, sich von beiden vögeln zu lassen.
Ich war ziemlich perplex, was meinem Mann für Gedanken durch den Kopf gehen und sagte ihm, dass ich mir das erst mal durch den Kopf gehen lassen würde. Jürgen meinte, „überlegst dir, würde bestimmt Spaß machen“. Er stand auf und ich sah, dass er eine schöne Beule in seinen Shorts hatte, damit wusste ich, dass er es ernst meinte. Um von meinem Seitensprung etwas abzulenken, bot ich mich an, mit ihm ins Bett zu gehen, was er auch gerne tat. Ich musste dem Ferkel (lach) alles genau erzählen und ich merkte, das Jürgen immer geiler wurde. Er hat mich durchgebest, wie schon lange nicht mehr und ich dachte bei mir, das mein Fick mit Bernie so auch seine guten Seiten hätte.

Jürgen hat die nächste Zeit nichts mehr über seinen Vorschlag gesagt und ich dachte, er hätte das vergessen. Bis wir eines Tages ein paar Freunde zu einem Grillnachmittag eingeladen hatten. Ich hatte an dem Tag ein leichtes Sommerkleid an, dazu BHs, Slip und halterlose Strümpfe. (ich muss dazu sagen, ich hasse Stumpfhosen. Meist laufe ich in Jeans rum und wenn ich Kleid oder Rock trage, nehme ich halterlose oder Strümpfe mit Strapsen. Jürgen steht auf Strapse.) Unter den Freunden war auch Jürgens Kumpel Klaus. Der kam von etwas weiter her und es war ausgemacht, dass er bei uns übernachten sollte. Das ist nicht ungewöhnlich, Klaus bleibt öfter über Nacht bei uns. Wir kennen ihn schon sehr lange und Klaus war auch Trauzeuge bei unserer Hochzeit.
Als gegen 22 Uhr unsere Freunde gegangen waren, haben Jürgen und ich noch die Reste von unserer Grillfete aufgeräumt und Klaus hat uns dabei geholfen. Da ich reichlich Sekt getrunken hatte, war ich schon ziemlich angeheitert und durch die ganze Arbeit auch etwas müde. Sekt hat bei mir eine fatale Wirkung, ich weiß nicht warum, aber ich werde davon geil. Diesen Schwebezustand zwischen geil und müde nutzt Jürgen gerne mal aus. (lach) Ich bat ihn, mir etwas meine Füße und Waden zu massieren und setzte mich in einen Sessel. Jürgen kniete sich vor mich und fing an, mich zu massieren. Er macht das sehr gut und ich entspanne mich dabei so richtig. Klaus saß derweil auf dem Sofa und schaute uns zu. „ Eine Schultermassage könnte ich auch noch vertragen“ sagte ich. Klaus bot sich an, das zu übernehmen. Er stand auf, stellte sich hinter mich und fing an, meine Schultern zu bearbeiten. Es war für mich ein irres Gefühl, so von den beiden massiert zu werden und ich schloss entspannt meine
Augen. Nach einer Weile küsste Klaus mich leicht auf beide Wangen, das hatte er bei verschiedenen Gelegenheiten schon öfter gemacht und ich dachte mir auch nichts weiter dabei. Doch plötzlich spürte ich seine Lippen auf meinem Mund. Ich weiß bis heute nicht, warum ich das getan habe, ich möchte das meinem Wohlbefinden in dem Augenblick zuschreiben, ich öffnete meine Lippen und ließ Klaus mit seiner Zunge in meinen Mund eindringen. Wir küssten uns sehr intensiv und lange. Mein lieber Mann hat das wohl mitbekommen, er schob mein Kleid bis zu den Ansätzen meiner Strümpfe in die Höhe und streichelte über meine Oberschenkel.
Nachdem ich mich von Klaus gelöst hatte, fragte ich Jürgen ganz außer Atem, ob das meine Füße wären, wo er mich gerade streichelte. Er lächelte mir verschmitzt zu und fragte mich, ob seine Wunsch wohl heute in Erfüllung gehen würde. Ich dachte sofort an seine verrückte Idee vor ein paar Wochen und gab lächelnd zurück, „wenn ihr nicht sofort aufhört, kann ich für nichts garantieren, ich bin ohnehin schon heiß genug“. „ Na dann entspann dich und genieße“ gab Jürgen mir zur Antwort. Er zwinkerte Klaus zu und mir wurde klar, dass die beiden sich wohl abgesprochen hatten. Ich lehnte mich also entspannt im Sessel zurück und ließ die beiden gewähren. „Heb mal deinen Hintern hoch“ sagte Jürgen zu mir. Nachdem ich mich etwas mit meinen Armen vom Sessel hochgedrückt hatte, zog Jürgen mir den Slip aus und schob mein Kleid bis zu meinem Bauchnabel in die Höhe. Dann legte er meine Beine über die Sessellehnen und begann mit seiner Zunge sanft meinen schon steifen Kitzler zu lecken. Klaus w
ar auch nicht untätig, er küsste mich erst ein paar Mal auf meinen Hals um mir dann wieder seine Zunge in den Mund zu stecken. Seine Zungenspiele, die ich heftig erwiderte, und Jürgens Leckerei an meiner Musche brachten mich sehr schnell zu einem heftigen Orgasmus. Während Klaus mich küsste, versuchte er, mit einer Hand in meinen BHs zu kommen. Da aber das Kleid und der BHs ziemlich eng saßen, löste ich mich von Klaus und zog mir die Träger von meinen Schultern. Klaus fasste auf meinen Rücken, öffnete den Verschluss meines BHs und zog ihn mir von den Schultern. Sofort fing er an, meine Titten zu kneten und sein Mund saugte an meinen schon recht steifen Nippeln. Halb liegend, halb sitzend, wurde mir diese Stellung aber langsam etwas unbequem, ich befreite mich von den beiden Männern und sagte, dass wir es uns auf dem Teppich gemütlich machen sollten. Ich stand auf, ließ mein Kleid zu Boden fallen und Jürgen holte ein paar Kissen vom Sofa.
Bevor ich mich hinlegte, sagte ich zu den beiden, ob sie sich nicht auch ausziehen wollten, was die zwei sich nicht zweimal sagen ließen. Während Klaus und Jürgen sich auszogen, spielte ich mit meinen Fingern zwischen meinen schon sehr nassen Schamlippen, was die beiden mit einem lüsternen Grinsen quittierten. Ich schaute den beiden bei ausziehen zu, besonders Klaus interessierte mich, ihn hatte ich ja bisher noch nicht nackt gesehen. Er war recht gut gebaut, so etwa wie der Schwanz von Bernie, nur etwas dicker. Klaus kniete sich hinter meinen Kopf, seine Hände legten sich auf meine Brüste und er begann, sie fest zu massieren. Das hatte zur Folge, dass sein Schwanz sich fast über meinem Mund befand. Ich flüsterte ihm zu, er solle sich etwas weiter über mich beugen und gleich darauf hatte ich seinen Ständer im Mund. Jürgen fickte mich mittlerweile mit seinen Fingern, während er mit Zähnen und Zunge meinen steifen Kitzler bearbeitete. Durch die Spielereien der beiden wurde ich
dermaßen nass, das mein Saft jedes Mal aus meiner Musche spritzte, wenn Jürgens Finger sich tief in mich bohrten. Auch Klaus bekam meine Geilheit zu spüren, ich saugte und biss an seinem Schwanz, während meine Hand seine Eier massierte.

Plötzlich zog Jürgen sich von mir zurück und setzte sich in einen Sessel. Auf meinen fragenden Blick hin sagte er, „Klaus wird dich jetzt ficken und ich sehe euch dabei zu“. Klaus ließ sich das nicht zweimal sagen, er kniete sich zwischen meine Beine, nahm seinen Schwanz in die Hand und fuhr mit seiner Eichel ein paar Mal durch meine Schamlippen. Jedes Mal, wenn seine Schwanzspitze meinen Kitzler berührte, drückte er fest zu. Ich merkte, das ich mich nicht mehr lange beherrschen konnte und sagte stöhnend zu Klaus „nun fick mich endlich, ich will deinen Schwanz in mir spüren“. Klaus legte sich auf mich, schob seine Hände unter meine Arschbacken und fing an, mich langsam und gefühlvoll zu ficken. Klaus küsste mich dabei sehr leidenschaftlich und bei der Behandlung kam ich sehr schnell zu meinem Orgasmus. Er zog seinen Schwanz mit einem lauten Schmatzen aus meiner Fotze und sagte, „ jetzt knie dich vor Jürgen hin und blas ihm seinen Schwanz, während ich dich von hinten nehme“. A
ls ich die richtige Stellung hatte, setzte Klaus seinen Schwanz kurz vor mein offenes Loch und rammte ihn mit einem Ruck bis zum Anschlag in meine Musche. Er nahm mich mit harten schnellen Stößen während Jürgen meinen Kopf festhielt und mich in den Mund fickte. Da das ja das erste Mal war, das gleich zwei Schwänze in mir waren, wurde ich fast wahnsinnig vor Geilheit und ich bekam einen Orgasmus mit nie gekannter Heftigkeit. Klaus war in dem Moment auch soweit, er spritzte mir seine ganze Ladung in meine heiße Muschie, es war ein irres Gefühl, immer neue Wellen überkamen mich, ich hörte gar nicht mehr auf, zu kommen. In meinem Mund spürte ich, das Jürgen auch kurz vor dem spritzen stand, ich intensivierte meine Blaskünste etwas und gleich darauf schoss mir Jürgens Saft mit einem gewaltigen Strahl in den Mund. Mit einiger Mühe schaffte ich es, alles zu schlucken und nach Luft schnappend, entließ ich Jürgens Schwanz aus meinem Mund. Ich löste mich auch von Klaus und setzte mich
auf Jürgens Schoss. Ich gab ihm einen zärtlichen Kuss auf dem Mund und frage ihn lächelnd, „ hat dir das Zuschauen gefallen“? Jürgen gab mir zur Antwort „ ich hätte nie gedacht, das du so abgehst, wir sollte das wiederholen“. Lächelnd gab ich zur Antwort, „ frag erst mal Klaus, ob er damit auch einverstanden ist“. Der war gleich Feuer und Flamme und meinte, dass er kaum erwarten könne, mich wieder zu ficken. Ich sagte mit einem süffisanten Lächeln, “ ich gehe jetzt duschen und dann ins Bett, wenn ihr Lust habt, könnt ihr ja nachkommen“. Mit den Worten verschwand ich im Badezimmer und ließ zwei sprachlose Männer zurück.

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